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18.02.16





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Reviews von USS-Stories


frei | 5
Meine Wichtelgeschichte für USS-Stories!

Es ist der 24. Dezember und eigentlich hatten Chief O'Brien, Doktor Bashir und Quark geplant, am Abend zurück auf DS9 zu sein. Doch dann stürzt ihr Shuttle irgendwo im Nirgendwo ab. Aber es wäre nicht Weihnachten, wenn es nicht das eine oder andere Weihnachtswunder gebe ...
:
Keine
24.12.16 | 1 | Ja | 2693 | 142
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 24.12.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Danke, liebe Amber, für diese bezaubernde Weihnachtsgeschichte. Sie hat mir ganz wunderbar gefallen. Zuerst war ich ein bisschen irritiert, schließlich ist ein Shuttleabsturz definitiv kein typischer Beginn für eine schöne, harmonische Wichtelgeschichte, aber es hat sich ja alles noch zum Guten gewendet.
Also, an diesem Ort würde ich auch gerne mal abstürzen. Schnee, Tannenduft, Lebkuchen, Plätzchen, Glühwein (wobei ich mich hier mal lieber auf Kinderpunsch beschränke ;-))...Einfach herrlich!

Ich wünsche auch dir und deinen Lieben ein unvergesslich schönes Weihnachtsfest und hoffe, dass du genauso eine tolle Geschichte gewichtelt bekommst!

Alles Liebe
USS-Stories

Antwort des Autors: Puh! *rumms* Stein vom Herzen gefallen! Ich freu mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat. Hurra! Übrigens: ich mag auch keinen Glühwein. ^^ Ich schreibe total gerne O'Brien und Bashir zusammen. Und Quark macht jede Geschichte lüstiger. :) Dann genieß die restlichen Weihnachtstage, wir lesen uns hoffentlich bald wieder. ^^


6 Jahre | 4
FF anlässlich des 27. Januars, der ja Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus ist.
Mir ist bewusst, dass das Thema recht sensibel ist, aber dennoch wollte ich mich daran versuchen, diesen Gedenktag in einer Story verarbeiten.

Handlung: Bajor, die Erde und Cardassia: drei sehr verschiedene Welten, aber eines haben sie gemeinsam: sie teilen einen Gedenktag. Ein Tag, der Gelegenheit zum Nachdenken gibt und auch zum Trauern. Aber auch Dankbarkeit kann etwas sein, was man an diesem Tag findet, und manchmal sogar Hoffnung...
:
Keine
27.01.17 | 1 | Ja | 1680 | 147
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 29.01.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Hallo werewolf!

Was für eine berührende Geschichte. Es ist ein schöner Gedanke von dir, unseren irdischen Gedenktag mit der cardassianischen Besatzung Bajors zu vergleichen.
Tatsächlich existieren ja einige Parallelen und ich persönlich denke, dass gerade die Tatsache, dass "wir" solches Leid selbst schon erlebt haben, der Grund dafür ist, dass wir es auf diese Art und Weise nachvollziehen können. Und das ist gut so, denn es sind Geschichten wie diese, die uns aufzeigen, wie wichtig Hoffnung ist - und wie sinnlos der Krieg!
Du hast die Gefühle der Charaktere sehr gut rübergebracht. Man konnte sich leicht mit ihnen identifizieren. (Wahrscheinlich auch teilweise wegen unserer historischen Vergangenheit.)
Besonders gut hat mir gefallen, dass du die Cardassianerin, die ja eigentlich die Täterrolle inne hat, in die größere Opferrolle gesteckt hast, da dein Bajoraner ja selbst niemanden verloren hatte, sondern nur mitfühlen konnte. Denn ich persönlich bin der Meinung, dass man zwischen Täter und Opfer nicht einfach so unterscheiden sollte. Alle tragen Leid! Es gibt keine klare Grenze.

Hoffen wir, dass niemand mehr so sinnlos sein Leben lassen muss.

Alles Liebe
USS-Stories.

Antwort des Autors: Danke für dein Review und es freut mich sehr, dass dir diese FF gefallen hat :) die Idee, etwas zu diesem Gedenktag zu schreiben, war sehr hartnäckig und es ist schön zu hören, dass etwas Lesenswertes dabei herausgekommen ist. Das sehe ich ganz genauso, dass man nicht so einfach sagen kann, dieses oder jenes Leid sei mehr oder weniger "wert". Auch kann man bei den meisten Kriegen am Ende ja nicht einmal mehr sagen, wer da jetzt der Täter und wer das Opfer war, da Viele auf eine gewisse Weise ja beides zugleich sind. Es freut mich, dass mein Grundgedanke auch so angekommen ist. Auch die Sinnlosigkeit von Kriegen ist ein größeres Thema bei der FF gewesen, da ich noch von keinem Krieg gehört habe, bei dem es am Ende den Leuten besser ging als vorher, egal, auf welcher Seite. Die Einzigen, die davon profitieren, sind irgendwelche Warlords oder Ähnliche sowie die Waffengeschäfte, aber das einfache Volk leidet eigentlich nur darunter. Der hoffnungsvolle Abschluss war mir sehr wichtig und es freut mich, dass das auch gut angekommen ist. Abschließend noch einmal danke fürs Lesen :) LG werewolf


12 Jahre | 1

Michaels Emotionen nach "The wolf inside" 1x11. Spoilergefahr...

:
Keine
20.01.18 | 1 | Ja | 844 | 39
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 22.01.18 · Für: Kapitel 1: Man ist, wer man ist
Hallo Jem!
Ich habe noch keine einzige Folge von Discovery gesehen. Ich weiß weder, womit sich die Serie beschäftigt, noch, auf welchem Ereignis deine Geschichte beruht - und doch konnte ich nicht widerstehen.
Und auch wenn ich dir keine Rückmeldung bezüglich Charaktertreue und ähnlichem geben kann, hoffe ich doch, dass ich dir mit meinem Review eine kleine Freude machen kann. "Man ist, wer man ist" liest sich wirklich angenehm und gibt einen interessanten Einblick in das Innenleben Michaels, das offenbar ganz hin und hergerissen ist. Ich danke dir, für meine erste (und sehr angenehme) Discovery-Erfahrung.
Liebe Grüße
USS-Stories

Antwort des Autors: Hallo USS-Stories, vielen Dank für deine Rückmeldung! Ich war zu Beginn gegenüber der Dicovery sehr skeptisch, aber im Gegensatz zu meinen Erwartungen bin ich sehr positiv überrascht. Ich kann die Serie empfehlen, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. GLG Jem