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Star Trek Kelvin - A Decade of Storm von Markus Brunner

Bewertung:
5
Fandom:
Klappentext:
Inspiriert von den ersten Minuten des elften Star Trek-Kinofilms, die das Ende der U.S.S. Kelvin – zumindest in der neuen Zeitlinie – zeigten, habe ich beschlossen, eine umfangreiche Vorgeschichte zu schreiben und darin zu erzählen, was Captain Robau, George und Winona Kirk und ihre Kameraden in den zehn Jahren vor den Ereignissen des Films alles erlebt haben. „A Decade of Storm“ erzählt die Geschichte der U.S.S. Kelvin. Ihr Erster Offizier, Robert April, wird in einen Grenzkonflikt mit dem expansiven klingonischen Reich verwickelt. Eine Gruppe aufstrebender klingonischer Offiziere, darunter Captain Kang und Commander Korrd, sind nämlich auf der Jagd nach einer Superwaffe, die sie sich von der Technologie uralter Völker erhoffen. Über zehn Jahre und zehn Kapitel geht die Jagd. Sie beginnt auf dem Planeten Tagus III, auf dem vor einer Milliarde Jahre ein mysteriöses Ahnenvolk lebte und endet längst nicht auf Donatu V, wo eine ganze Legion der Slaver, der einstigen Todfeinde der Ahnen, in Kryostasis liegt.
Tags:
Übergeordnete Serie:
Keine
Episoden:
12
Serien Typ:
Geschlossen


12 Jahre | 1
Bei all seinen glorreichen Missionen hatte es immer Widerstand gegeben. Lediglich die Art des Widerstands veränderte sich. Rurik war begierig darauf herauszufinden, welche Gestalt der Widerstand auf Tagus III annehmen würde.
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25.09.12 | 1 | Ja | 3208 | 2258


12 Jahre | 1
Robaus Blick glitt auf die zwei großen, prallgefüllten schwarzen Reisetaschen, die er bereits vor einer Stunde, ehe er sich hingelegt hatte, vorbereitet hatte. Beide Taschen wiesen den weißen Schriftzug „U.S.S. TAURUS“ auf. Das war der Name jenes Schiffes, das er in Kürze wohl für immer verlassen würde. Er hatte die letzten sieben Jahre auf diesem Schiff gelebt und es in den letzten beiden Jahren kommandiert. Die Taurus war sein Zuhause geworden und er ging nur widerwillig. Aber er war natürlich auch mit Herz und Seele ein Offizier der Sternenflotte und er ging dorthin, wo die Sternenflotte ihn brauchte.
:
25.09.12 | 12 | Ja | 80234 | 33762


12 Jahre | 1
Der Weltraum war wohl die lebensfeindlichste Umgebung, die man sich nur vorstellen konnte. Keine Luft zum Atmen, eisige Kälte, spärlich durchsetzt von gigantischen Feuerkugeln, die es den noch spärlicher auftretenden bewohnbaren Planeten ermöglichten, neues Leben zu bilden. Doch selbst diese Planeten waren nur kleine Oasen in einer Wüste, die jedem, der sie durchwanderte, nach dem Leben trachtete.
:
03.11.12 | 7 | Ja | 33370 | 22758


12 Jahre | 2
Die Klingonen planten einen Angriff, vielleicht sogar eine Invasion, auf die Föderation. Diese Information musste Kirk der Sternenflotte so schnell wie möglich überbringen.
:
11.03.13 | 11 | Ja | 35019 | 18645


12 Jahre | 0
Kortars Stimme erreichte ungeahnte Tiefen, als er das Lied der Erkenntnis anstimmte und das Schwert besang, das er soeben geschmiedet hatte. Obwohl es seine Götter verboten hatten, hatte es Kortar gewagt einen Gegenstand zu erschaffen, mit dem sich töten ließ. Ein unsagbares Sakrileg in der Ersten Zeit.
:
24.07.13 | 13 | Ja | 37800 | 42067


12 Jahre | 0
Zarial beobachtete die Schneeflocken dabei, wie sie langsam zu Boden schwebten und auf dem kalten, schwarzen Felsgestein liegen blieben. Während seines beschwerlichen Weges hatte er in den letzten Tagen reichlich Schnee gesehen. Aber jetzt, wo er sein Ziel fast erreicht hatte, sah er erstmals, wie Schneeflocken vom Himmel über Kronos fielen.
Er hatte ganz vergessen, wie schön dieser Anblick war. Wenn er darüber nachdachte, wo er sich in den letzten Jahren überall aufgehalten hatte – auf einem luftlosen Asteroiden, in einem tagusianischen Dschungel und einer vulkanischen Wüste – verwunderte ihn das auch gar nicht.
:
24.07.13 | 11 | Ja | 56331 | 16477


12 Jahre | 0
Das fremde Raumschiff hatte sich noch nicht von der Stelle bewegt, als es April schaffte, seine Neugier und seine Vorliebe für Gründlichkeit und Vollständigkeit beiseite zu schieben und zur Scheune zurück zu rennen. Den Tricorder mit den gespeicherten Aufzeichnungen hielt er fest umklammert. Er durfte nicht aufs Spiel setzen, dass die von ihm gewonnenen Erkenntnisse verloren gingen. Das Wissen, dass die Orioner hinter dem Angriff auf die Kolonie steckten, musste gerettet und so schnell wie möglich der Sternenflotte bekannt gemacht werden. Das konnte nur gelingen, wenn er diesen Angriff überlebte.
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30.10.14 | 6 | Ja | 41153 | 9135


12 Jahre | 0
Seit Wochen patrouillierte sein Schlachtkreuzer nur zwischen den Systemen im Laurentianischen Graben herum, am letzten Eroberungsversuch von Japori II war er gar nicht beteiligt gewesen. Es wurde an der Zeit, dass wieder etwas geschah.
:
31.05.15 | 7 | Ja | 28130 | 7280


12 Jahre | 0
Sie hätte ja nicht nur das Geheimnis von Caleb IV verraten können. Mit ihrem gesammelten Wissen konnte sie den Klingonen vielleicht sogar die Vorherrschaft in der gesamten Galaxie verschaffen. Und all dem zum Trotz: Ihr Ansehen unter den Klingonen würde nicht steigen. Sie würde immer nur die vermenschlichte Klingonin mit ihrem Kostüm bleiben.
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29.10.18 | 5 | Ja | 17402 | 1353


12 Jahre | 0
Der helle Stern war verschwunden, selbst das schwache Glimmen war weg. Doch im Sonnenlicht war Bewegung zu erkennen. Ein kleines Objekt schwebte aus dem Raum heraus, direkt auf Barak zu. Es verharrte unmittelbar vor dem Captain in der Luft. All seinen Mut zusammenraufend ergriff Barak das Objekt und sah es sich genau an. Ein gläserner Zylinder, nicht viel größer als ein ordentlicher Blutweinkrug. Und in seinem inneren lagen mehrere schwarze Klumpen, die wie Steinkohle aussahen. Sie zerfielen zu Pulver während die beiden Klingonen sie betrachteten.
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04.04.19 | 5 | Ja | 27522 | 397