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Reviews für Überlebensinstinkt

Name: Aliki (angemeldet) · Datum: 06.10.19 00:11 · Für: Kapitel 10 Spiel auf Zeit
Auch dieses Kapitel 10 ist dir emotional wieder sehr intensiv gelungen. Besonders gefällt mir die schon fast synästhetische Beschreibung ´Wut pulsierte rot und warm hinter ihren geschlossenen Augen`.
Und du schaffst es, mit wenigen Gesten Sonne`s die unheimliche Stimmung durchscheinen zu lassen, die von den wieder aufkeimenden Kräften der Faar ausgeht.
Der befreiende Stich am Schluß - falls Porhar jetzt ausfällt, werden dann die Karten neu gemischt, wird eine andere Person die Rolle der finstersten Figur einnehmen ? Hoffentlich gehts bald weiter!


Name: Aliki (angemeldet) · Datum: 13.09.19 21:44 · Für: Kapitel 9 Die Festung
Dein Kapitel 9 hat mich total beeindruckt mit der plötzlichen Wendung durch das Auftauchen der Pro Faar! Auf einmal ist der medizinische Kerker nicht mehr ein homogener Ort böser Unterdrücker, sondern sehr vielschichtig geworden. Die Antagonisten Porhar und Takak, die Faar-Frauen, die Rebellengruppe - und die beiden Menschen mittendrin. Man beginnt zu ahnen, in welchen etnischen Konflikt sie geraten könnten, zumal wenn die gormische Regierung und ihre offizielle (oder inoffizielle) Politik vermutlich ebenfalls noch ins Geschehen eingreifen wird. Bin gespannt, wie es weitergeht, v.a. was passiert, wenn die Faar alte Kräfte wiedererlangen!


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 28.08.19 21:05 · Für: Kapitel 7 Der Geschichtensammler
Wow, das ist ja anschaulich und rasant, fast hat man wirklich den Geruch des Krematoriums in der Nase. Inzwischen scheinen mir die Faar mehr und mehr die größere Gefahr zu sein, so wie die Iconianer oder Vadwaur, die nur durch eine massive Kraftanstrengung trotz ihrer telepathischen Fähigkeiten besiegt werden konnten. Janeway und vielleicht sogar Sonne selbst könnten jetzt genau diese Spezies wieder stärken; und due Gormier wären dann selber schuld, weil sie die Gefahr unterschätzt hätten. So erinnert die Geschichte auch mehr und mehr an die Predator/Alienreihe...


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 27.08.19 20:57 · Für: Kapitel 6 In Gedanken
Interessant, dass hier Spezies und Biomasse zusammengeführt werden. Ich bin immer noch nicht restlos von Sonne überzeugt. Irgendwie hat sie etwas Ramsay Schnee-Artiges an sich, dass man mit Janeway zittert, ob nicht etwas viel Schlimmeres als eine verhinderte Vergewaltigung auf sie wartet.


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 27.08.19 16:25 · Für: Kapitel 5 Dunkle Schatten
Eine spannende Reihenfolge der Ereignisse, die di Frage stellt, ob das, was an Janeways Schädel angebracht wird, zuvor von Paris und Wasser zum Labor gebracht und an Sonne übergeben wurde.
Trotz der Frauensolidarität, für die Voyager berühmt ist, scheint es mir doch sehr optimistisch, dass Janeway einer illegal an ihr operierenden Krankenschwester einfach so vertraut... Ich hoffe, sie ist nicht die schlimmere Wahl gewesen im Verhältnis zu den Gromiern. Denn so einfach, wie es hetzt aussieht, ist es bestimmt nicht...


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.08.19 17:15 · Für: Kapitel 4 - Sklavenvolk
Ein bisschen Elachi und eine leichte Erinnerung an Sardoz mit Sean Connery. Einzig erstaunt hat mich die Rede von sinnlosen EXperimenten. Möglicherweise halten Sonne und Janeway sie für sinnlos, aber als AutorIn muss man doch auch Takak zugestehen, dass er mithilfe dieser Untersuchungen einen Sinn erfüllt, also zielgerichtet handelt, oder?

Antwort des Autors: Ja, du hast Recht. Kriechbewegungen mit ausgekugelter Schulter könnten so gut wie unmöglich sein. Aber ich wollte sie so unbedingt zum Shuttle bringen, dass ich die Möglichkeiten des geschundenen menschlichen Körpers wohl ein wenig ausgedehnt habe. Ich muss gestehen, dass mein Herz einzig und allein für Janeway und Anhang schlägt, ich also kein echter Star Trek Fan, sondern Janeway Fan bin :) Wenn ich trotzdem den richtigen Ton getroffen habe, erfreut mich das sehr. Ja, das Institut ist ein seltsamer Ort. Takak macht natürlich seine Arbeit und für ihn gehören die Tests ins Programm. Aber der Teil wird ja auch aus Sonnes Sicht erzählt. In ihren Augen sind die Tests nicht sinnvoll, zumal Janeway keine 'normale' Probandin ist. Porhar will genetisches Material, aber theoretisch braucht er dafür nicht die Testpalette durchziehen, die er normaler Weise macht. Er hätte einfach Proben nehmen und Janeway an die Sicherheit oder den hohen Rat weitergeben können. Hat er aber nicht und schon beginnt das Problem. Macht das Sinn? Sinnlos ist aber möglicherweise als Beschreibung auf Sonnes Sicht der Dinge nicht ganz so gut gewählt. Ich schreibe von Kapitel zu Kapitel und einige Dinge werden selbst mir erst im Verlauf klar. Ich werde die vorangegangen Kapitel sicher an einigen Stellen noch mal ändern müssen, um alles passend und rund zu machen. Vielen Dank für deine Anmerkungen und deine Meinung. Lg


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.08.19 17:00 · Für: Kapitel 3 Nicht, was es scheint
Oho, das klingt jetzt eher nach der Zukunftsreise mit der Zeitmaschine… Eine hochtechnologische Rasse im Untergrund, eine andere, als Futter, primitiv an der Oberfläche. Mir gefällt die Langsamkeit der Erzählung und der liebevolle Detailreichtum.


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.08.19 16:49 · Für: Kapitel 2 - Erwachen
Tom/Kathryn gab es ja auch in der Serie, da hatten sie sogar Kinder miteinander (als Reptilien). Hier hingegen treffen sie auf eine Mischung aus Ewoks und Tellariten, echt trekkig. Ich bleibe dran. Allerdings halte ich es physiologisch für fast unmöglich, mit einer schwer verletzten Schulter zu robben, weil man dafür beide Schultern und Arme benötigt.


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.08.19 16:41 · Für: Kapitel 1 Bruchlandung
Ich denke, am Anfang ist es 'Integrität', aber ansonsten ist der Einstieg gelungen. Ich bin zwar kein rechter Voy-Fan, aber T/J ist ein lustiges Pairing...


Name: Pala (angemeldet) · Datum: 11.08.19 16:15 · Für: Kapitel 3 Nicht, was es scheint
Oh, das verspricht spannend zu werden. Wirklich wieder gut geschrieben. Bin gespannt, wie es weiter geht. :-)


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