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Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 16.11.19 20:40 · Für: Kapitel 17 - Eine unruhige Nacht
Ich habe mich schon gefragt, wann Q auftaucht, aber ich fürchte so richtig habe ich das mit der Schwarzen Kugel/Hand nicht verstanden. Trotzdem finde ich die Röhrenwürmer sehr interessant und frage mich natürlich, was sie da planen. Der arme Captain. Q raubt ihr schließlich immer den letzten Nerv, weil sie seine Handlungen weder voraussagen, noch wirklich kontrollieren kann. Ceph und Paris Beine schwingend auf der Konsole sind ein wunderbares Bild. Es ist schön zu sehen, dass du ein wenig mehr Zwischenmenschliches einbringst und das ziemlich gut. Du hast ein Gespür dafür, die Charaktere mit wenig Klimm Bimm darzustellen und sie glaubhaft wirken zu lassen. Du hast irgendwo geschrieben, dass dir das nicht liegt, aber ich muss widersprechen.


Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 11.11.19 10:26 · Für: Kapitel 16 - Die Cephalopoiden
Also, so spannend das letzte Kapitel war, so witzig ist dieses hier. Ich habe es ja schon mehrmals betont, ich finde die ausgefallenen Aliens einfach super. Schade, das Janeway nicht auch zeitweise ein Tentakelbaby betreut hat :))


Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 11.11.19 09:26 · Für: Kapitel 15 - Das Festmahl
Oh je, armer Ceph und die Voyager Crew hat seine Artgenossen gegessen. Als ich das erste mal das Wort Ringe gelesen habe, habe ich mir so was schon gedacht. Dieses Kapitel war wirklich sehr spannend. Vielleicht war mir der Abschnitt, in dem man durch Cephs Augen sieht ein wenig zu viel, eben weil es so spannend war und ich unbedingt mehr erfahren wollte. Es ist sehr interessant, wie die Sache mit Tuvok und Janeway läuft. Man kann da eine sehr authentische Anspannung zwischen ihnen spüren.


Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 20.10.19 20:03 · Für: Kapitel 14 - Die Hypernova
Der Konflikt zwischen den Hatar und den Anthox um den Planeten und dessen Besiedelung hat sich damit also erledigt und die Voyager hat viele fehlende Mannschaftsmitglieder zurück. Interessant, wie die 'Neuen' auf Peri, E-Bug und Chep reagieren, wer kann es ihnen verdenken. Der Doktor und sein Haustier haben mir auch gut gefallen. Eines ist an mir vorbeigegangen: Was ist mit Chakotay? Ist der auf der Strecke geblieben? Und was genau hat Tuvok mit Peri gemacht?

Antwort des Autors: Tuvoks vulkanische Gedankenverschmelzungstechnik scheint bei manchen nicht-humanoiden Nervensystemen Panikattaken auszulösen. So ein Trauma kann eine zeitlang anhalten und die damit entstandene Antipathie. Was Chakotay betrifft --- da will ich nix verraten.


Name: Ludwig (angemeldet) · Datum: 11.10.19 11:28 · Für: Inhaltsverzeichnis und Prolog des Erzählers
Aliki, Du hast in einem Review erwähnt, es gäbe technische Beschreibung des Raumschiffs Voyager. Wo kann man diese beziehen ?

Antwort des Autors: Ich befürchte, sie ist nicht käuflich zu erwerben. Aber sie steht im Internet, als Star Trek Voyager, Technical Guide V1.0 unter: https://de.scribd.com/document/93166792/Star-Trek-Voyager-Technical-Manual-40-Pages-1994 Bitte nicht böse sein, wenn ich Dein Review benutze, um noch was los zu werden, was mich drückt (ich komm in meinen früheren Text nachträglich nicht mehr rein, um dort noch was zu ändern ..), nämlich ein Dementi: (Kommt wahrscheinlich von Dementia ..) Bei meiner Antwort auf das Review von Knusta bin ich ganz woanders hin abgeschweift und hatte dabei meinen Ärger über tagespolitische terrestrische Weltwirtschaftspolitik vollkommen unreflektiert auf Star Trek projiziert. Das war kompletter Unsinn. Star Trek hat keine festgeprägte Ideologie. Star Trek ist eine Utopie, die für alle, die sich mit kreativer oder mit kontemplativer Phantasie hineinbegeben, jeweils etwas anderes bedeutet.


Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 02.10.19 12:01 · Für: Inhaltsverzeichnis und Prolog des Erzählers
Auch das neuste Kapitel ist in meinen Augen unglaublich gut gelungen. Ich weiß nicht was es ist, aber deine Geschichte ist unglaublich spannend, weil sie sich so langsam entfaltet. Das Leserauge bekommt so viele Details zu sehen und auch wenn die verschiedenen Handlungsstränge auf den ersten Blick ein wenig wild wirken, hast du sicher einen guten Plan, sie zusammen zu führen. Du scheinst dir nicht nur Gedanken um die realistische Darstellung der Voyager und deren Crew zu machen, du schaffst es auch, das Weltall und den Deltaquadranten unglaublich lebendig zu machen.
Schreibst du noch andere Dinge, außer Star Trek? Ich würde gerne mehr lesen, egal was. Ab diesem Kapitel bin ich dein Fan ;)

Antwort des Autors: Beim Kapitel 12 hatte ich kein so gutes Gefühl, weil es nun noch einmal zu einem vielleicht etwas arg bunten Sammelsurium kleiner Episoden geraten war. Zumindest manche davon haben die Funktion, größere Geschehnisse einleiten und fügen sich als Vorgeschichten dann in die Haupthandlung ein. Der Weltraum ist ein kalter, lebensfeindlicher Ort mit dünn gesäten Materieballungen. Ich bemüh mich, v.a. deren Reize in Geschichten einzubauen, vielleicht weil ich mich mit den wirtschaftlichen Interessen (und oft vorgeschobenen kulturellen Motiven) der Sternenflotte nicht so recht anfreunden kann. Die Farben und Formen der so weit verstreuten Perlen des Weltalls und die Entdeckung von Leben das ganz anders ist, als was man vom eigenen Planeten kennt, wären für mich die Beweggründe, Weltraumfahrer zu werden. Mit dieser Staffel, die das einzige ist, woran ich mich bisher schreibend versucht hab, bin ich einem alten Kindheitstraum (in der Phantasie zumindest) doch noch einmal nahe gekommen.


Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 27.08.19 21:07 · Für: Inhaltsverzeichnis und Prolog des Erzählers
Ich bin wieder einmal sprachlos über deine Beschreibungen der Technologie und der Arbeitsabläufe auf der Voyager... wie machst du das nur? Egal wie sehr ich mich mit diesem Thema geschäftige, es bleibt zumindest bei mir einfach nicht hängen. Also, meine Hochachtung dafür. Immer noch - wie schon in den vorangegangenen Kapiteln - sind die Charaktere super getroffen und ich finde die drei neuen nach wie vor sehr sympathisch.

Antwort des Autors: Vielen Dank für Dein Lob, es freut mich dass das Schiffsambiente authentisch wirkt. Ich fühl mich auch nicht immer auf sicherem Terrain, wenn ich Details der Technologie darstellen muss, weil es eine Szene erfordert. Was mir dann hilft, ist die im Netz kursierende Spezifikation der Voyager, die in den meisten Punkten ein Auszug aus dem Standardwerk (Buch) von Okuda und Sternberg ist, das die beiden technischen Berater der Serien zur Enterprise von Picard verfasst haben. Am wichtigsten für mich als Hobbyautoren ist deren Vorwort, in dem sie erklären, daß der Kern der Geschichten dramatisch interessante Handlungen und Beziehungsgeschehnisse sein sollen, aber nicht Berichte über Technik. Ihr technisches Handbuch soll den Autoren nur zur Inspiration dienen und einen gewissen Rahmen geben, damit es nicht zu allzuschlimmen Widersprüchen im technischen Bereich kommt. Und wenn man wirklich mal einen Effekt braucht, den man in dem bisherigen Technikkanon gar nicht recht findet oder der ein bißchen im Widerspruch dazu steht, dann muß man es halt einer Anomalie einer Partialdimension des Subraums zuschreiben -- der Subraum hat ein dickes Fell.


Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 28.06.19 22:43 · Für: Kapitel 5 - Zweitkontakt
Wie schön, ein neues Kapitel, das genau so spannend und gut geschrieben ist, wie die letzten. Es der arme Peri, es gibt sich so viel Mühe, die anderen zu warnen. Und dass Ceph sich endlich von seinem Trauma erholt und die Voyager Crew eine Möglichkeit gefunden hat, einen Zugang zu ihm zu finden. Allerdings finde ich die Szenen Sprünge zum Teil etwas verwirrend, verstehe aber, dass es aber bildlich gesehen kein Problem darstellen würde. Überhaupt ist es erfrischend, mal nicht Janeway und Chakotay in extremen Gefühlsduseleien zu finden, sondern etwas anderes noch nicht da gewesenes zu entdecken.

Antwort des Autors: Wenn das Schiff wieder fliegt (bald!) und die drei neuen Crewmitglieder ihre Positionen gefunden haben, wird die Handlung linearer, da sie von äußeren Gegebenheiten getrieben wird. In den einführenden Kapiteln hab ich versucht, trotz der tristen Wiederaufbau-Situation, das Leben an Bord des gestrandeten Schiffs in bunten Facetten darzustellen. Vielleicht ist es durch die parallelen Entwicklungsstränge etwas zu bunt und unübersichtlicht geworden. Grundsätzlich hab ich versucht, mich an die Dramaturgie der Serie anzulehnen, zeitlich zu überbrückende Pausen im Hauptstrang der Handlung (z.B. lange Flugzeit zum nächsten Planeten) durch Nebengeschichten (Pokerspiele, Holoabenteuer, ..) zu überbrücken. Aber du hast völlig recht, eine Geschichte im Film anzuschauen ist etwas anderes, als sie zu lesen.


Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 16.06.19 11:01 · Für: Kapitel 4 - Das Fremde
Liebe Aliki,

nun auch von mir noch das Review, obwohl du ja bereits einige Anmerkungen von mir bekommen hattest. Aber die bezogen sich nur auf Details.

Ich gebe zu, ich bin sehr dankbar, dass ich deine Story nur in Häppchen lese. Tatsächlich verliere ich nämlich manchmal den Faden der Handlung, während ich all die detaillierten Beschreibungen von DIngen lese. Sie zu lesen kostet mich daher mehr Zeit, weil ich meine übliche (normalerweise extrem schnelle= Lesegeschwindigkeit nicht beibehalten kann.

Das ist allerdings nichts, was ich als Kritik meine, sondern erst einmal nur eine Feststellung. Dein Stil, deine Beschreibungen sind handwerklich wirklich toll, und einfach mal was anderes. Wie Gabi in einem Review schrieb, ist es auch bzgl. der Handlung schön, mal etwas zu lesen, was rein auf den "Star Trek"-Inhalt abziehlt, und weniger auf Beziehungsentwicklung. Ich selbst schreibe eigentlich ausschließlich Zwischenmenschliches mit Star Trek-Anteilen, und daher erweitert deine Story meinen Horizont. Danke dafür.

Ich habe grade überlegt, welchen Charakter oder welche Handlung ich in diesem Kapitel hervorstechend fand, und kann sagen, dass mir dann irgendwie alle einfielen. Sowohl die leicht genervte, mit anderer Zielsetzung als Janeway arbeitende Seven, als auch Mr. Ceph und Peri, und der Holo-Doc... sie gefielen mir alle ausgezeichnet und waren extrem IC. Echt gut!

Ich mach mich dann jetzt mal an dein nächstes Kapitel ;)

LG,
Stephie

Antwort des Autors: Liebe Stephie, vielen Dank für dein Lob, das tut der von Zweifeln geplagten Seele gut ! Ich denke, die Lesbarkeit meiner Geschichte leidet darunter, dass ich versucht habe, die drei nicht-verbal sprechenden und dadurch schwer zu entwickelnden Figuren gleichwertig in die relativ bunte, mehrsträngige Erzählform der Star Trek Serie einzugliedern (wo die zentrale Hauptfigur und weitere 8-9 Hauptcharaktere je nach Folge in parallelen und sich kreuzenden Strängen unterschiedlich miteinander wechselwirken, bis am Schluß jeder Episode die Beziehungsanteile der Handlung zuende entwickelt sind). Konflikte, die mit den Maquis und Seven nach dem jeweiligen „Erst-Kontakt“ mit Worten kurz und (für beide Seiten) verständlich ausdiskutiert wurden, bleiben mit den drei nicht-Humanoiden länger in der Schwebe und deren Haltungen werden oft nur indirekt durch ihr Verhalten erkennbar. Dabei kommt es zwar auch zu Beziehungsentwicklungen, durch Ansammlungen gemeinsamer Erlebnisse zwischen den Personen, durch Konflikte und (nicht immer) Lösungen, mit längerfristigen Sympathien und Abneigungen, aber auf Entwicklungslinien, die sich über mehrere Episoden, manche über die gesamte Staffel erstrecken. Es sind vor allem die ersten Kapitel betroffen, wo die verschiedenen Figuren im flugunfähigen Schiff ohne äußere Ablenkung umeinander kreisen. Wenn das Schiff dann wieder fliegt und sich die Mannschaft von außen herantretenden Herausforderungen stellt, werden die Parallelstränge weniger und die Handlung hoffentlich wieder besser zu lesen ;D


Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 15.06.19 10:07 · Für: Kapitel 4 - Das Fremde
Das ist eine der besten Geschichten, die ich seit langem gelesen habe. Auch dieses Kapitel war wieder sehr spannend und wirklich gut geschrieben. Die Idee mit den Aliens ist genial

Antwort des Autors: Freut mich, daß dir mein Ansatz mit den Aliens gefällt ! Ich bin mir nie recht sicher, ob ich die Gratwanderung hinbekomme. Sie sind nicht-humanoid, sollen aber trotzdem nicht wie inteligente (Lassie, Flipper) oder gar vermenschlichte sprechende Tiere wirken (wie in den Animationsfilmen).


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