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Reviews für Starfleet Academy

Name: Helli (angemeldet) · Datum: 30.07.19 00:42 · Für: 1.02 - Unter Druck
Jetzt habe ich das zweite Kapitel auch durch, das ein wenig gedämpfter losgeht, aber trotzdem spannende Ansätze bietet. Ich denke da in allererster Linie an Jims Problem mit Finnegan. Wie lange er das wohl noch über sich ergehen lassen muss und besonders – in welchem Ausmaß, bis ernsthafte Konsequenzen für Finnegan folgen? Könnte in eine dramatische Richtung gehen. Ich lass mich überraschen.

Dass du die alte Crew der Enterprise auftauchen lässt, bringt mir hier regelmäßig Nostalgiegefühle ein. Dabei hatte ich wirklich nichts für T´Pol übrig zu Anfang von ENT, aber nach und nach wurde es besser. Beim Lesen des Parts, in dem sie hier mit Spock zusammentrifft, fiel mir auf, dass sich da gerade die beiden Vulkanier treffen, die in ihrer Laufbahn am stärksten und intensivsten von Menschen beeinflusst wurden, wobei Spock hier ja noch nichts mit Jim zu tun hat. Aber wie würden diese beiden Vulkanier wohl reden, wenn sie sich nochmal treffen könnten, wenn sie beide alt sind? Wieder eine interessante Perspektive...
Und natürlich Archer und sein Beagle :D Ich finde sowieso, dass es Sternenflottendoktrin werden müsste, dass jedes Raumschiff ein Haustier mitzuführen hat :D

Ganz toll finde ich hier, wie Bones so allmählich mit Aufputschmitteln liebäugelt. Natürlich nicht, weil Drogen toll sind, sondern weil du hier mMn ein sehr gutes Gespür für den Charakter hast. Du hast hier, nach meinem Empfinden, absolut ins Schwarze getroffen. In meinen Augen ist die Figur, die am ehesten in Abhängigkeiten geraten könnte der AOS-McCoy und ich hatte dieses Szenario auch schon mehrere Male im Kopf, wobei ich ihn eher als potentiellen Alkoholiker sehe. Das ist in dieser Figur schon unterschwellig angelegt, weil Karl Urban in seinem Spiel unter der Grummeligkeit irgendwie mehr Verbitterung spüren lässt, mehr Düsterkeit (ich denke nur an den griffbereiten Flachmann als erste Geste der Annäherung). Kann natürlich wirklich nur am Schauspieler liegen, aber auf mich wirkte der AOS-McCoy immer, als wenn er unter der Oberfläche einiges an Gepäck mit sich rumschleppt.
Gleichzeitig steht er so ein bissel am Rand zum Zyniker, ihm fehlt die Unbekümmertheit eines Scotty, der auch gerne einen hebt, aber nicht abrutschen würde. Bei McCoy sehe ich die Gefahr aber ganz deutlich und daher ist es sehr spannend, dass du dieses Thema hier aufgreifst.

Ohje, schon wieder soviel gesabbelt hier... ich werde weiterlesen =)

Antwort des Autors: Hey Helli! Vielen Dank für deine Review! *drück* Ja, die Probleme mit Finnegan waren mir sehr wichtig im ersten Jahr und das wird auch immer wieder ein Thema sein. T'Pol und Archer musste ich irgendwie einbringen. Ich mag die Enterprise Crew sehr! Nun ja, einige davon, nicht alle. ;) Und ich bin voll bei dir, hinsichtlich des Vorschlags, dass jedes Raumschiff ein Haustier haben sollte, auch wenn das für die Tiere nicht zwingend der ideale Lebensraum ist. Das wäre allerdings ein Grund öfter Mal Landurlaub zu machen. :D

Was McCoy angeht, stimme ich dir ebenfalls zu. Seine Trinkerei und dann eben die Aufputschmittel sind ebenfalls ein Thema, das sich etwas durch das erste Jahr ziehen wird. Ich sehe da bei ihm ebenfalls durch seine Verbitterung starke Tendenzen abzurutschen und damit zu spielen, hat mir echt Spaß gemacht. :D


Name: Helli (angemeldet) · Datum: 27.07.19 01:21 · Für: 1.01 - Erste Eindrücke
Ich kenne die Bücher der Akademiezeit nicht, daher nehme ich diese Geschichte hier als stellvertretend dafür und der Einstieg gefällt mir sehr gut.

Dass Jim und Bones hier offiziell schon ihre Freundschaft beschlossen haben, ging mir ein bisschen zu fix. Ich hätte mir noch ein wenig mehr Zurückhaltung gewünscht, etwas mehr distanziertes Beschnuppern. Wobei ich es gut finde, dass Jim die Erklärung liefert, wieso er so an Bones interessiert ist und das Ganze dann so schnell ging (das Gefühl ihn ewig zu kennen).

Klasse fand ich Gaila bei Bones auf der Krankenstation. Ich finde es immer interessant, wenn man Figuren zusammenbringt, die sonst gar nichts miteinander zu tun haben und dann schaut, was die zusammen erleben und wie sie aufeinander reagieren. Und da sie ja (wie von euch in der Story auch geäußert) eine Art weiblicher Jim Kirk ist, ist das zusammen mit der Figur Bones noch interessanter. Damit habt ihr hier eine kleine neue Perspektive reingebracht.

Mein Highlight war hier aber eindeutig die Begegnung zwischen Bones und Hendorff auf der Matte, bei der ich lachen musste - sehr witzig und sympathisch geschrieben (Hendorff wirkt hier geradezu cool :D).

Freue mich aufs Weiterlesen =)

Antwort des Autors: Hey Helli, ich freue mich, dass du dich unserer Academy Serie zugewandt hast. Wenn dir die freundschaftliche Beziehung zwischen Jim und Bones hier schon zu schnell geht, dann lies niemals die offiziellen Romane. Da sind sie direkt beste Freunde fürs Leben und von Anfang an mehr oder weniger fähiger als alle ausgelernten und gestandenen Offiziere. Ein Witz!

Natürlich hätte man das ganze auch hier noch etwas weiter ausdehnen können, aber so richtig kommt die Freundschaft nicht in Fahrt, das wirst du in den folgenden Episoden sicher noch merken.

Gaila zu schreiben war mir schon immer ein ganz besonderes Vergnügen, da ich sie Jim sehr ähnlich ist. :D Hendorff hat zwar seine arschigen Momente, aber hin und wieder darf er sich auch mal von seiner etwas anständigen Seite zeigen. Allerdings nur selten.^^


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 26.06.19 22:25 · Für: 1.06 - Dafür sind Freunde da
Hi,
Jetzt haben die Sicherheitsoffiziere also endlich die Aussage von Cupcake und wissen jetzt wie Finnigan mit Jim umgesprungen ist.
Ich bin nur mal gespannt was der dazu sagt wenn er befragt wird.
Pike macht sich natürlich Sorgen um Jim, er hat versprochen auf ihn zu achten..... und ich denke irgendwie sieht er fast einen Sohn in ihm.
Klar das er dann dafür sorgt das Jim von Bones abgeholt werden kann.
Und Jim's Träume in der Nacht..... nun die sind wohl aus seiner Vergangenheit auf Tarsus IV......aber das er das nicht in Zusammenhang bringt.....
Hat er das verdrängt?
Und Bones, er ist für Jim da, hält ihn und beruhigt seinen Freund nach dem Alptraum. Das er sich fragt wo das hinführt kann ich ja verstehen..... denn schon jetzt ist diese Freundschaft mit Jim etwas ganz besonderes.
Gruß Proemmel

Antwort des Autors: Pike fühlt sich auf jeden Fall verantwortlich für Jim, schließlich hat er ihn ja an die Akademie geholt und will natürlich, dass er die Ausbildung gut durchsteht.
Jims Erinnerung an Tarsus IV ist in der Tat tief in seinem Verstand begraben. Wer will sich auch schon an so eine Jugend erinnern? Früher oder später wird er sich seinen Dämonen der Vergangenheit jedoch stellen müssen.


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.06.19 09:02 · Für: 1.06 - Dafür sind Freunde da
Es ist erfreulich, dass die Sicherheitsleute so kooperativ sind. Irgendwie erliegt man als erstes der "trope"-Erwartungshaltung, dass die Leute Schuldige festnageln wollen, egal um welchen Preis.

Schön, dass McCoy da gleich systematisch rangeht, um entlastende Fakten zusammenzutragen.

Antwort des Autors: Ursprünglich hatte ich gar nicht geplant, dass sich McCoy in die Ermittlungen einmischt. Aber ich fand, dass es zu ihm passen würde, dass er alles daran setzen würde, um seinen Freund zu entlasten.
Ich freu mich, dass die Sicherheitsleute einigermaßen überzeugend herüberkommen. Bei Nebenfiguren finde ich das immer etwas schwierig.^^


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 05.06.19 22:46 · Für: 1.06 - Dafür sind Freunde da
Hi,
Bones spielt Detektiv und sammelt Beweise, klar das er seinen besten Freund nicht im Stich lässt.
Bei den zwei von der Akademie die den Fall untersuchen war ich ja erst etwas skeptisch, aber es sieht ja ganz gut aus für Jim. Und wenn Cupcake jetzt noch sagt was Finnigan alles los gelassen hat über Jim......
Das Bones dann gleich zu Jim geht klar, er macht sich Sorgen um seinen Freund und richtig untersuchen könnte er Jim ja auch nicht.
Der steht eindeutig unter Schock und hat ganz schön was eingesteckt, aber ein Glück ist Bones da.
Gruß Proemmel

Antwort des Autors: Meine Güte, irgendwie hab ich verbummelt auf die letzten Reviews zu antworten. Entschuldige, bitte!
Natürlich wollen die Sicherheitsleute den Schuldigen finden und festnageln. Jim ist leider in der Vergangenheit mindestens so oft negativ aufgefallen wie Finnegan und daher sind sie unparteiisch und lassen zunächst die offensichtlichen Fakten für sich sprechen. Jim hat Glück einen Freund wie Bones zu haben, der entschlossen ist, ihm aus dem Schlammassel zu helfen.


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 24.05.19 14:21 · Für: 1.06 - Dafür sind Freunde da
Hi Emony,

die Szene mit dem Shuttle-Training hat mir gut gefallen. Schön, wie Kirk das auf raffinierte Weise versucht hat dem ängstlichen McCoy schmackhaft zu machen. Da muss er halt durch an der Akademie.

Jetzt bin ich gespannt, was sich noch aus dem aufgeschaukelten Konflikt ergibt. Da haben sich ja beide Seiten jetzt reingeritten.

LG, Gabi

Antwort des Autors: Hey Gabi! Danke für die Review! Ängste zu überwinden ist manchmal nicht leicht. Ich kenne das von mir selbst. Gelegentlich hilft ein passender Anreiz da ganz gut, finde ich. Bei mir hat das schon ein paar Mal funktioniert. :D
Der Konflikt mit Finnegan musste ja irgendwann eskalieren. So extrem hatte ich das zunächst gar nicht geplant, aber dann hat sich die Szene von allein entwickelt und ich hab sie einfach nur geschrieben. Letztlich bin ich recht zufrieden mit dem Ergebnis. :D


Name: Aliki (angemeldet) · Datum: 24.05.19 10:57 · Für: 1.06 - Dafür sind Freunde da
Tolle Idee von Jim, Bones das Shuttle als notwendiges Mittel darzustellen, um zu einen medizinischen Notfall zu gelangen - und ihn dadurch von seiner Technikphobie abzulenken !
Finnegan hat´s jetzt aber so dick abgekriegt, dass Kirk wegen ihm noch mehr Scherereien bekommt. Ob Bones jetzt zum Detektiven und gerichtlichen Verteidiger wird ? Bin schon gespannt !

Antwort des Autors: Es freut mich, dass dir die Shuttle-Szene gefallen hat. Leonard braucht einfach nur einen guten Anreiz, denke ich, um seine Ängste in Stärken umzuwandeln. ;)
Der Konflikt mit Finnegan ist stark eskaliert, ja. Aber jetzt werden halt doch auch die Ausbilder bzw. Admiräle aufmerksam auf die Beiden. Selbstverständlich lässt Bones seinen Freund nicht im Stich. Eine Hand wäscht die andere.^^


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 20.05.19 22:09 · Für: 1.06 - Dafür sind Freunde da
Hi,
das mit dem Shuttle Training war ja süß..... wie Jim dafür sorgt das Bones ruhig wird und das mit dem Fliegen hin bekommt.
Finnigan ist wirklich blind vor Hass auf Jim, nur weil der intelligenter ist als er selbst.
Cupcake erkennt das und zieht sich zurück.
Ich hoffe ja das der vielleicht befragt wird, jetzt wo Jim in Gewahrsam genommen wurde. Denn er kann auf jeden Fall Aussagen wie groß der Hass von Finnigan auf Jim ist und was der schon alles getan hat um Jim zu pisacken.
Und Jim hat sich nur gewehrt, und ich hoffe das schnell bewiesen werden kann. Bones wird jedenfalls alles dran setzen um zu beweisen das Jim unschuldig ist.
Gruß Proemmel

Antwort des Autors: Irgendwie muss Leonard ja seine Flugangst ein bisschen überwinden. Wir wissen ja, dass er später nicht nur nicht mehr in Panik gerärt, sondern in 'Beyond' sogar ein ganz ausgezeichneter Pilot ist. Irgendwo her muss das ja kommen.^^
Finnegan hält Jim nicht unbedingt für klüger als sich selbst. Er denkt aber, dass Jim nur aufgrund seines Nachnamens so leicht an der Academy aufgenommen wurde und dass man sein gelegentliches an Insubordination grenzendes Verhalten toleriert. Finnegan ist rasend eifersüchtig. Und ja, Cupcake geht es allmählich zu weit. Jim hat ihm ja nichts getan. Er kommt quasi allmählich zur Vernunft. ;)


Name: Aliki (angemeldet) · Datum: 13.05.19 17:35 · Für: 1.06 - Dafür sind Freunde da
Ein Arzt, der selber zum Patienten wird. Wie wird das wohl weitergehen ? (Ob er gegen Versuche Anderer ihm zu helfen so störrisch reagieren wird, wie ein Dr. Lewis Zimmerman auf der Jupiterstation gegen sein holographisches Ebenbild ? )
Ich bin neugierig, wie sich die Freundschaft der beiden in der schwierigen Situation entwickelt.
Und ich freu mich schon darauf zu sehen, welche Revanche der miese Finnegan abkriegt !

Antwort des Autors: Hallo Aliki! Ich freue mich, dass du mitliest und hoffe, dass dir die weiteren Kapitel gefallen werden. Ganz so schlimm wie Lewis Zimmerman stelle ich mir Leonard nicht vor.^^ Aber ich habe die Folge damals sehr genossen. :D Diese Episode wird Jim und Leonard endgültig zusammenschweißen, soviel kann ich verraten. :)


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 09.05.19 16:21 · Für: 1.06 - Dafür sind Freunde da
Hi,
Finnigan ist echt ein Ar***, rohe Eier unter Jim's Kissen.
Jim sollte ihm melden, aber das tut er ja nicht. Aber dieses ich "spiele dir einen Streich, und du mir einen", das artet mit Sicherheit aus. *sorgenvoll schauen*
Bones scheint es dank Jim's Pflege besser zu gehen, ein Glück.
Das der Test schief gelaufen ist..... nun das wussten wir ja, und Jim hat später ja so seine eigene Methode den Text zu bestehen *grins*
Das mit dem Traum von Jim..... oh man, der arme Kerl......
Gruß Proemmel, die schon gespannt auf Jim's Rache an Finnigan ist.

Antwort des Autors: Ich überlege die ganze Zeit, was für Streiche echt fies sind, ohne dabei bei Ausbildern oder Admirälen allzu ernst genommen zu werden und die trotzdem ein Gefühl von Mobbing aufkommen lassen. Das fällt mir gar nicht so leicht. Aber ich glaube, die rohen Eier waren echt gemein.^^
Ja, Bones hat seine Entzugswoche danks Jims Fürsorge sehr gut überstanden. Jetzt müssen sie nur noch alle durch die Prüfungen kommen. :D

Jims Alpträume leiten quasi einen Subplot für die kommende Staffel ein. ;)


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