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29.04.09




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Reviews von Harald Latus


16 Jahre | 6
Der Test des neuen Antriebs läuft etwas aus dem Ruder. Doch ist wirklich alles so wie es scheint?
:
Keine
05.11.16 | 1 | Ja | 3904 | 150
Name: Harald Latus (angemeldet) · Datum: 10.11.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Sehr schöne Geschichte.

Es ist Dir trotz der techniklastigen Elemente gelungen eine spannende Geschichte zu schreiben, bei der man sich gut unterhalten fühlt und die den Leser dennoch mit einer Gänsehaut beglückt.

Gerade die Tatsache, dass eher technisch zugeht, anstatt die klassischen Elemente des Horrors zu verwenden finde ich unheimlich gut.

Damit die Leute etwas mit Deinem Kopfcanon und deinem Universum anfangen können würde ich empfehlen, auch deine anderen Geschichten um die Alphaone einzustellen.

Weiter so...

Harald

Antwort des Autors: Danke für das Lob. Das war meine Erste Gruselstory überhaupt. Anderen Storys folgen demnächst.


12 Jahre | 2
Lieutenant Commander Jacqueline Jones hat sich mit Leib und Seele der Erprobung von neuen Fluggeräten verschrieben. Egal ob Fighter, Shuttle oder großes Raumschiff, sie prüft alles bis ins Detail.

In der Shuttlewerft von Utopia Planitia sollte an diesem Tag ein neuer Prototyp getestet werden und Jackie, wie sie ihre Freunde nannten, war für einen Kollegen eingesprungen der dringende Familiäre Pflichten zu erledigen hatte. Aber anstatt sich direkt mit dem neuen Fluggerät befassen zu können, erfährt sie, dass sie zusätzlich einen weiteren Prototyp einer Ein-Personen Rettungskapsel mit an Bord nehmen soll. Wobei die ursprüngliche Konfiguration für zwei Personen ausgebaut wird. Der Konstrukteur dieser Kapsel will selbstverständlich seinen Test mit überwachen.

Obwohl zunächst alles nach Plan verläuft spitzen sich die Ereignisse zu, als der Antrieb eine Fehlfunktion erleidet.
:
Keine
14.11.16 | 1 | Ja | 13591 | 117
Name: Harald Latus (angemeldet) · Datum: 15.11.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Es ist eine sehr schöne Einführung von Kontikis Kopfcanon und seinem eigenen Universum. Man lernt eine seiner Protagonistinnen kennen und erhält ein schönes Bild von Jacqueline Jones in jungen Jahren. Die Geschichte ist ein schönes Beispiel, dass großer Enthusiasmus manchmal eingebremst wird, aber auch dafür, dass man sich davon nicht abschrecken lassen darf.

Gerne würde ich mehr davon lesen, auch Andere Geschichten die bereits existieren.

Es war für mich eine besondere Gelegenheit hier mitarbeiten zu dürfen und dabei Personen aus meinem Universum mit einzubringen. Hierfür bin ich sehr dankbar. Ich konnte meinem Captain Wikland eine neue zusätzliche Facette in dieser Geschichte geben. Damit das keine Eintagsfliege bleibt, habe ich vor, auch meine Geschichten zur U.S.S. Alexandria Stück für Stück hier nachzureichen.


12 Jahre | 1
Jeri Parker dient als junge Offizierin auf der U.S.S. Tolstoy, bis dieses Schiff an einem der bekanntesten Gefechte teilnimmt, dass die Sternenflotte bis zu diesem Zeitpunkt austragen musste. Überleben ist schwierig unter diesen Bedingungen, denn für viele Crewmitglieder reicht es nicht aus, lebend von einem sterbenden Schiff zu entkommen, wenn es eine Zukunft ohne Individualität bedeutet.
Doch auch wenn Jeri diesem Schicksal entkommen könnte, wäre ihre Zukunft ungewiss. Ihr würden mitunter Prüfungen abverlangt, an denen man zerbrechen kann.
:
Keine
28.11.16 | 1 | Ja | 6046 | 96
Name: Harald Latus (angemeldet) · Datum: 25.04.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Da ich an dieser Geschichte mitgearbeitet habe hinterlasse ich hier kein normales Review, sondern meine Erklärung, warum ich mich hier eingebracht habe.

Die Geschichte war ursprünglich um vieles kürzer, aber beim lesen hatte ich sofort die Bilder vor Augen, wie so etwas ablaufen würde. Ich habe also in einem Anfall überschäumender Kreativität meine Mithilfe angeboten und auch wenn ich hier noch viel mehr hätte schreiben wollen, so wollte ich doch, dass Kontikis Idee und Storyline noch erkennbar blieb. Es hätte an einigen Stellen noch die Möglichkeit zu spannenden Erweiterungen gegeben, aber ich finde auch diese Geschichte, die den Charakter von Jeri Parker skizziert ist eine gute Grundlage für weitere Geschichten rund um die Recovery, die inzwischen entstehen.

Die Geschichte zeigt einmal mehr den Schrecken und die Ohnmacht die einem In dieser Lebensfeindlichen Umgebung, dem Weltall, widerfahren kann und auch die Folgen, die eine solche Erfahrung mit sich bringt.