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Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 21.08.17 10:49 · Für: Winter II

Liebe Racussa,

 

Gelesen hatte ich Deine FF zwar schon während der Challenge, aber irgendwie habe ich es nicht zu einem Review geschafft, sorry! Das hole ich jetzt nach.

 

Besonders gut gefallen hat mir hier die Idee mit den romulanischen Jahreszeiten. Ich denke, die FF hätte sogar gut funktioniert, wenn Du Dich nur darauf konzentriert hättest (aber ich glaub, das war laut Vorgabe nicht erlaubt …). Ich dachte immer, die Bajoraner seien schon schlimm, was die vielen Feiertage angeht, aber Deine Romulaner toppen das noch lässig. Wie lange ist denn ein romulanisches Jahr? Bei den vielen Feierlichkeiten, die da untergebracht werden müssen, gibt es eigentlich immer etwas zu tun.

Ganz typisch Racussa sind natürlich die vielen Hinweise auf das Essen ;). Da kannst Du Dich ja wirklich mit Begeisterung für’s Detail hinein knien (lediglich die vielfache Verwendung von pfirsich… wirkt beim Lesen leider ermüdend, da wäre weniger eindeutig mehr).

 

Die Szenen auf Romulus haben mir hier im Schnitt besser gefallen als diejenigen mit den uns bekannten Jahreszeiten, weil sie einfach innovativer sind. Wenn fremde Kulturen auch mal wirklich fremd daherkommen, statt in ständiger Abwandlung der uns bekannten irdischen Kulturen gekleidet zu sein, bin ich immer besonders angetan.



Antwort des Autors: Vielen Dank. Das penetrante 'Pfirsich...' ist Absicht, denn es zeigt die Familienzugehörigkeit an. Es ist eher wie James Bonds 'geschüttelt, nicht gerührt' zu verstehen. Ich freue mich immer über Deine Reviews, weil ich daraus immer viel für die nächste Geschichte lerne. Mir gefiel es auch, mal neue Jahreszeiten zu erfinden. In meinem Kopfkanon hat das Romulanische Jahr 12 Monate zu je 36 (3x12) Tagen zu je 24 (2x12) Stunden...Und da jede Familie der anderen beweisen muss, dass sie wichtiger und besser ist, gibt es viele Feiertage mit repräsentativen Events ('Brot und Spiele' war auch bei den Römern eine gute Methode, um Aufstände abzublocken).


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 03.07.17 21:31 · Für: Sommer
Bin mal wieder Klugsch... Wenn der Ozongehalt besorgniserregend war, hat er wohl eher einen höheren UV-Anteil begünstigt und damit Sonnenbrand oder Langzeitschäden und die (Infrarot-)Strahlung eher einen Sonnenstich, aber dadurch, dass Ichep ja die ganze Zeit eingepackt war, ist der Hitzschlag trotz allem nicht unwahrscheinlich. Dass mit ihm irgendwas nicht stimmte, konnte man gut lesen. Dass es den anderen beiden nicht auffiel, liegt wohl mit daran, dass es sehr schnell ging und vor allem Duncan ihn ohnehin für merkwürdig hielt und sein Verhalten nicht gesondert hinterfragt hat. Und Ichep wirkte ja auch sehr intelligent, weshalb er wohl erwartet hätte, dass, wie Wesley schon sagte, er schon wüsste, was gut für ihn ist. Wie man sieht: Nö. Aber schnell reagiert haben sie ja und Hilfe geholt.

Wie Wesley Ichep verteidigt hat, hat mir gut gefallen. Ja, er wirkt etwas hölzern, aber das ist ja nicht gleich ein Grund, ihn so zu überfahren, wie Duncan es getan hat. Der hat entweder nicht gemerkt, wie wenig Ichep damit anfangen konnte, oder es war ihm einfach egal. Da fand ich Wesleys deskalierende Taktik wirklich gut und symphatisch.
Etwas überrascht war ich, als Duncan plötzlich vom Brief von Wesleys Mutter zu dem Tod seiner Eltern geschwenkt ist und das völlig frei von der Leber einem für ihn fremden erzählt hat. Aber frei von der Leber weg trifft es vielleicht auch. Hitze + Alkohol und dann die Erinnerung an die Familie ... da wird man schonmal sentimental. Allerdings ist das Schicksal der Familie auch wirklich bösartig gewesen. Die ganze Familie getötet, wegen berufliches Konkurrenzgerangels? Niedere Beweggründe triffts da ganz gut.
Ichep scheint aber auch etwas schlimmes erlebt zu haben, wie das, was er ihm Wahn von sich gibt, vermuten lässt. Entspanntes Chillen am Strand ist da nicht mehr. Stimmung is ziemlich im Keller. Hatte wohl niemand so geplant.

Antwort des Autors: Beverly ist für Duncan sowas wie eine Ersatzmutter, weshalb er auch ihren Stil imitiert - nicht spöttisch, sondern fast ein bisschen sehnsuchtsvoll. Icheps Reaktion ist weniger der Sonne geschuldet - Danke für die UV-Ozon-Details, ich hab da gar keine Ahnung - als der Elternerzählung, die beim ihm einen Schock auslöst...Das kommt in der Fortsetzung noch deutlicher.


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 03.07.17 21:08 · Für: Vestacer II
Zugegebenermaßen wird der Pfirsich langsam sehr aufdrinlich. Die Farbe spielt eine zentrale Rolle, aber hier und da eine andere Umschreibung wäre erhohlsam. "Ein ebenso seichtes Gelb" oder "das matte Pastelgelb" wären beispielsweise Umschreibungen, die ähnliches Beschreiben und etwas Abwechslung reinbrächten. Da pfirsichfarben schon eine sehr konkrete und vor allem nicht alltägliche Umschreibung ist, fällt es einem sehr schnell ins Auge und Wiederholungen bleiben entsprechend seltener unentdeckt.

Interessant, wie die Bräuche auf Romulus so aussehen. Sie bekommen doch etwas Menschliches - oder auch nicht, wenn ich mir durchlese, was so Kleinkindern beigebracht wird. Das erklärt eine vollkommen andere Herangesehensweise an Konflikte. Wer nicht miteinander redet, kommt auch nicht zu eriner Lösung, die für alle Beteiligten erschwinglich ist, da die Ziele der anderen ja immer unbekannt bleiben. Es bleibt nur die Verfolgung der eigenen oder der höheren Ziele, die der zugehörigen Gruppe wichtig sind. Logisch, aber unlogisch zugleich. Der "Open Source" Gedanke der Borg ist mir da ehrlich gesagt sympathischer.
Aber Rivil scheint sich nicht sicher seiner romulanischen Identität zu sein. Ich bin mir sicher, er ist Romulaner, aber einige Dinge, die andere Romulaner als identitätsstiftend bezeichnen würden, scheint er infrage zu stellen. So, wie er beispielsweise Danae von dem Apfelsaft mitbringt.
Hier gefällt mir übrigens der Zusammehang mit der Jahreszeit wieder sehr gut und er wird auch mehr als deutlich.
Was ich ganz vergessen habe, in einem der letzteren Kapitel zu erwähnen, ist, dass ich die erfundenen Jahreszeiten ganz klasse finde! Die Mühe habe ich mir bisher nie gemacht. Natürlich gibt es einmal die Möglichkeit, ihnen einfach andere Namen zu geben. Aber sich die dazugehörigen Bräuche und Motive auszudenken, dazu bedarf es doch einiges an Fantasie. Wie du es umgesetzt hast, gefällt mir.

"Special Agent Scully ..." Huch! Ja? Wer, was, wo? O.O Das kam unterwartet. Aber der Charakter heißt wahrscheinlich schon länger so, als ich im Forum angemeldet bin ;-)

Antwort des Autors: Danke auch für dieses Review. Die Penetranz von 'pfirsichgelb' ist gewollt. Da meine zwölf senatorischen Familien jeweils ein 'Familienobst' haben, wird die Zugehörigkeit zu dieser Familie (im Sinn des altrömischen Klientel-Systems) durch die offensichtliche Verwendung der 'Familienfarbe' zum Ausdruck gebracht (das entspricht wohl am ehesten dem 'Marken'-Gedanken bei uns, Nike-Streifen, LaCoste-Krokodil...). Vieles davon ist in den Vorgängergeschichten von Racussas Raumreisenresümee gewachsen. Im Großen und Ganzen geht es um die Erklärung des kurzen Vorspanns von NEMESIS, woher ich auch meine Vorstellungen von Romulus, vom Verhältnis zum Militär, zu den Remanern etc. nehme. Das Imperium ist eine gnadenlose Diktatur, wenn auch eine, in der relativer Wohlstand herrscht. Bei allem dem Prunk geht das nie verloren. Und warum Rivil und Danae viel gemeinsam haben, sollte noch geschrieben werden...seufz.


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 03.07.17 20:53 · Für: Frühling
"die aus wüsten Gebieten kamen, in denen das ganze Jahr Sommer herrscht" ... Ist das beabsichtigt, dass sie von wüsten Gebieten spricht und nicht von Wüstengebieten? Wüst, im Sinne von ungeordnet? Ich bin gerade ganz hin und weg von dieser Doppelbedeutung und hoffe, dass sie gewollt ist.
Ich mag den Satz. Nicht, dass ich der Meinung wäre, es wäre in Wüstengebieten immer wüst, aber der Charakter scheint der Meinung zu sein und bringt es mit einer guten Portion Wortwitz zum Ausdruck. Ja, ich mag den Satz.

"...nter dem Symbol der Flachzange!" Ich musste lachen. Vor allem, als ich mir vorstellt habe, wie das voller Inbrust schmettert und mit vollem Ernst so meint.

Du ... magst Pfirsiche, oder? Im ersten Kapitel fiel mir schon auf, wie oft da die Beschreibung "Pfirsichfarben" vorkam. Hier sind es wieder Pfirsichbäume. Und in der anderen Geschichte auch. Haben sie für dich eine bestimmte Bedeutung oder für Romulaner in dem Canon/deinem Kopfcanon?

Und Racussa ist mir sympathisch. Ab dem Moment, als ihr vorgeworfen wird, keine Ahnung von Politik zu haben, mag ich sie. Ich mag jedem, der diesen Vorwurf nicht dementiert, sondern ihn still erduldet und wem auch immer während des Schweigens dafür dankt, dass dieser Umstand wahr ist. Nicht, dass ich unpolitisch wäre, aber politische Ränkelspiele sind mir zuwider.
Desweiteren mag ich ihre schlichte Feststellung, als sie der Dame ins Gesicht sagt "Sie sind viel realistischer, als ich jemals gedacht hätte." Eine wundervolle Art, jemandem seine Geringschätzung auszudrücken. Hat Stil ;-)
Auch wenn ihr Verhalten der Ingenieurin meine Sympathie wieder etwas schmälert ... aber abwarten.

Der Bezug zur Jahreszeit war hier in meinen Augen wieder etwas schwächer als zu Beginn. Ja, die Jahreszeit herrscht vor, aber einen besonderen Bezug konnte ich nicht erkennen. Mal von Shyezians gedanklicher Äußerung abgesehen. Da fand ich die Äußerung von Tematra bezüglich des Spätherbstes eindrücklicher.

Antwort des Autors: Die Botschafterin meint das - denke ich - so rassistisch und abschätzig, wie sie es sagt - mit wüsten Gebieten meint sie eben nicht nur die Trockenheit sondern auch Unzivilisiertheit und Roheit. Racussa ist da eher nüchtern, sie befolgt Befehle und versucht, ihre Mannschaft irgendwie durchzutragen. Aber sie versteht auch keinen Spaß. Deshalb ist die spitzzüngige Technikerin auch gleich mal zu Boden gegangen. Die Nemesis-Remaner scheinen ja einen Hang zu körperlicher Durchsetzung ihrer Interessen zu haben (trotz der ulkigen Uniformen).


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 03.07.17 20:36 · Für: Vestacer
Wow, ein Wunder, dass es Leute gibt, die von dem Fest berichten können und dass niemand von ihnen im Suppenkoma nach der Feier atemlos entschläft. Die Feierlichkeiten klingen sehr ... mohnlastig. Aber gut, wenn alles im Zeichen der Familienblume hergerichtet wird, bleibt das bei Mohn nicht aus. Wirds vom Canon vorgegeben oder hast du dir die ganzen Details ausgedacht und abgestimmt? Es wirkt eben sehr stimmig, das ist mit positiv aufgefallen. Sehr detailreich, sehr ausführlich und mit Hintergrund und Motiven. Wirklich sehr schön.

Die Tradition der Geysirspringer fand ich allerdings ziemlich grausam. Sie werden verbrüht und ausgelacht? Sie können danebenspringen? Also werden sie entweder gefeiert, fürs Leben gezeichnet und schmerzhaften Qualen ausgesetzt oder zerschellen ohnehin auf dem harten Grund? Naja, es gibt terrestrische Traditionen, die noch schwachsinniger sind und ebenso nur dem Vergnügen oder irgendeiner Ehrung dienen, von daher ist es nicht einmal abwegig, dass es so etwas irgendwo gibt. Es gibt auch Zwergenwerfen, also ... hm? Warum nicht? Ich mein, wie der Herr schon berichtet: Es gibt auch Maibaumkraxeln.

Hier und da ist mir in dem Kapitel aber mal eine Frage aufgefallen im Text, die dann aber nicht mit einem Fragezeichen abgeschlossen wurde. Das war an drei Stellen der Fall, was mich dann immer mal wieder hat stutzen lassen. Und Opioide machen sich eher durch Schläfrigkeit bemerkbar, Halluzinationen sind eher ein Zeichen des Entzugs bei Abhängigkeit. Wobei das bei romulanischem Mohn auch anders sein kann ;-)
Sonst war der Text gut und flüssig zu lesen.

Antwort des Autors: Das ganze Blumen/Früchte-Zeug ist Kopfcanon. Bezüglich der Wirksamkeit des Mohns - hmm - keine Ahnung, vielleicht ist der genetisch aufgerüstet oder wirkt auf Vorta anders? Ja, gefährliche Bräuche (Klippenspringen, Feuerlauf...) um die eigene Männlichkeit zu demonstrieren gibt es ja auch auf der Erde genug... Und zur Entschädigung gibt es ja nachher auch eine Orgie ;-)


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 03.07.17 20:16 · Für: Winter
Hui, das wird wieder nicht einfach für mich zu lesen, weil ich die Charaktere kaum kenne. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Von Julian hab ich ja bereits gelesen, der Rest des Haufens ist mir eher unbekannt.

Die winterliche Atmosphäre kommt hier gut rüber und die Idee mit dem Schlammbad find ich originell. Wie Beverly schon sagt, Saunen oder Dampfbäder sind für terraner nichts ungewöhnliches, Schlammbäder dann schon eher. Gibt es auch, aber seltener. Wie unvoreingenommen alle aber den Vorschlag annehmen und es einfach mal ausprobieren, finde ich schön zu lesen.
Woher die Spannungen rühren, kann ich nur vermuten oder versuchen, aus dem Subtext zu lesen, aber wo sie existieren bekommt man sehr schön heraus. Das bringt der Text gut rüber. Bin mal gespannt, ob sie diese Spannungen lösen können. Ist ja nicht so einfach, in der Runde ein Gespräch zum Laufen zu bringen und wenn es dann mal anfängt zu laufen, verfällt einer in einen Monolog, der ironischer Weise darüber geht, dass er andere öfter zu Wort kommen lassen will. Das hat mir auf humoristische Weise sehr gut gefallen!

Ich finde die verschiedenen Auffassungen, die zum Winter entsprechend geäußert werden, von den verschiedenen Figuren, machen das Challange-Thema auch etwas deutlicher als bei deinem letzten Beitrag. Kann ich natürlich auch bisher nur für das eine Kapitel sagen, aber hier wird sehr schön das Thema "Winter" fokussiert, durch die Schilderung der Umgebung, aber auch durch die Schilderung der verschiedenen Vorstellungen, die sie damit verbinden. Wie zum Beispiel auch das Schlusswort von Elim, was das Motiv des Zusammenrückens beinhaltet. Das hat mir gut gefallen.

Antwort des Autors: Vielen Dank, dass Du trotz der Mühe nicht aufgibst. Ich war irgendwie von einem Finnland-Aufenthalt inspiriert, wo es täglich Sauna und dann kaltes Becken gab. Nicht ganz einfach, aber durchaus gemeinschaftsfördernd (zumindest der wärmere Teil in der Sauna).


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 04.06.17 14:54 · Für: Winter II

Arrrggglll! Ich LIEBE Grilka! Besonders ihren Standardspruch: „In Gegenwart einer Dame wird nicht geflüstert!“ :D Das ist wie bei James Bond und seinem „geschüttelt, nicht gerührt“, man WARTET richtig darauf, dass sie den Spruch raus haut!
Oh, ein Spiel um „die fünfte Jahreszeit“! (Bei uns nennen wir so das Narrentum um den Fasching während der Wintermonate.) Und wie sie alle daran herum mosern XD „Das ist ein Männerbat’leth!“ - „Ich bin nur ein TARN Schneider!“ - „Pokern wäre einfacher!“ ect. *rofl*
Weisst du, Racussa, mir ist dabei gerade ein Gedanke gekommen: Könntest du mal eine Art „Jumanji“ schreiben, wenn du Zeit und Lust hast? Ich glaube, mit deiner Chaotentruppe und deiner Fantasie würde ein absolut fantastisches Meisterwerk dabei herauskommen! *schmacht*

„(…) Wird bei diesem Spiel eine Figur getötet? Wenn nicht, wo liegt dann die Ehre?“ - „(…) Hab ich nun gewonnen?“
XDDD Grilka mal wieder! Die schiesst wieder total den Vogel ab! *umkipp*
Was bei deinen Geschichten so interessant ist: In jedem Kapitel glaubt man, gerade seinen Liebling gelesen zu haben, doch dann taucht im nächsten ein anderer Charakter auf, der den vorherigen noch toppt … Das ist mir hier wieder deutlich aufgefallen! Rivil ist mein Liebling. Hm, nein, eigentlich mag ich Sethi’Klan am liebsten! Oder warte: Weyoun ist IMMER die Kirsche auf dem Törtchen. Aber Grilka fetzt auch jedes Mal …! Aaaarrrgggllll! Ich WEISS es nicht! *Haare rauf* Ich muss es wohl so machen: Ich liebe ALLE!!!

Ah, jetzt kommt auch das mit dem Fasching zur Sprache (Ich beginne die Reviews schon während des Lesens, damit ich nichts vergesse) und damit ist die Geschichte auch schon wieder zu Ende :( Racussa, ich habe mich wie immer köstlich amüsiert! Absolut herrlich, wie du mit Wortwitz und Situationskomik um dich werfen kannst, und trotzdem immer wieder Action, Ernst und Herz einbaust. Einfach nur super!



Antwort des Autors: Liebe MaLi, vielen Dank hier an erster Stelle für Deinen umfassenden Kommentar. Ich finde das so genial, wenn jemand Deine Geschichten nicht nur liest, sondern sich auch die Figuren vorstellen und etwas zu lachen haben. Ja, die schlumpfige Spielerunde ist herrlich. Ich habe selber die winterlichen Spieleabende in der Kinderzeit genossen! Mit heißer Schokolade. Grilka, Beverly und Deanna mischen hier die harte Männerwelt ganz schön auf.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 04.06.17 14:52 · Für: Frühling II

Uff, zwei Remaner die sich fetzen: Das verspricht nicht nur Action, das IST Action :D Ich hatte ja gehofft, dass sich Racussa den kleinen Shinzon krallen will, (Obwohl es ja auch logisch ist, wenn man ST: Nemesis kennt) ^^ wo sie sich doch schon fast mütterlich um ihn gekümmert hat! Ich finde es toll, wie sich deine Geschichte an den Film herantastet, so dass sie sich dann am Schluss wohl nahtlos und „logisch“ anschliessen wird. Genau so könnte es ja wirklich gewesen sein …

XD Racussa live: Man beginnt bei einem Baby, geht über zum Kampf und philosophiert dann über Vampir -und Zombiegeschichten … Ich LIEBE deine Stories!!! :D
Oh Mann, und es geht weiter mit „dem Kind könnten sonst die Haare ausfallen“ XD Ja, DAS würde natürlich die Mission verunmöglichen, da Picard ja für seine wilden Locken bekannt ist … *umfall* (Ich hoffe, du wolltest dieses Kapitel nicht ernst aufgleisen, weil ich kugle mich hier vor Lachen!) :DD
Der letzte Satz des Kapitels weist dann auch schön auf die Zukunft des Kindes hin. Und ja, er wird sich den Rat zu Herzen nehmen, auch wenn der Plan ja dann doch misslingen wird …



Antwort des Autors: Ich wollte eigentlich auf ernst machen, aber mit dem Hierachie-Doktro geht das nicht, und dann ists wieder auf schräg hinaus gelaufen. Vielleicht hat Shinzon auch einfach nur das Problem, dass zuviele verschiedene Leute Pläne mit ihm haben...


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 04.06.17 14:51 · Für: Sommer II

„Ich bereue jetzt, dass ich ihn nicht aufgefordert habe, von dem Wodka zu trinken. Kein Mensch sollte nüchtern sterben.“
Ja, was bist du doch für ein fürsorgliches Wesen, Duncan! :D
Aber ein schöner Zug von ihnen, den armen Ichep im Krankenhaus zu besuchen! Ich habe mir ja auch nach dem Kapitel noch Gedanken gemacht, was wohl aus ihm geworden ist. Schön, dass du das Thema noch einmal aufgegriffen hast :)
„(…)Vielleicht ist es besser, ihr geht jetzt!“ - „Dann bleibt (…)“ XD So nach dem Motto: Komm her oder bleib dort, Hauptsache, du gehorchst mir! ^^

Oh, der arme Ichep! Erst seine Eltern und dann gerät er noch an so einen Schlächter von Arzt?! o.O Da muss ich ehrlich sagen, an Wes und Duncans Stelle hätte ich wohl auch eingegriffen! Ich kann die Neugierde des Arztes ja verstehen, aber DAS geht ja wohl zu weit! :(
Aber das Ende: *snief* Was für ein wundervolles, tolles, einfühlsames Ende! Der Beginn einer absolut wunderbaren Freundschaft, möchte ich meinen :’)



Antwort des Autors: Ja, ich hatte irgendwie 'Wunderbare Jahre' im Hintergund...Das Dreiergespann war eigentlich nur ein Nebengleis, aber es gefällt mir nun selber. Der Arzt ist echt schräg, möglicherweise hat er ein BORG-Trauma :-(


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 04.06.17 14:49 · Für: Herbst II

Oooooooh! Nach deinen delikaten Gerichten, den verblüffenden Drinks, den unheimlich schaurig heimlichen Waffen und der schillernden Politik von Romulus, kreierst du jetzt auch noch irre Instrumente? - Cool! Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie unerschöpflich deine Fantasie ist. Es wird einfach nie langweilig und sobald man denkt, man hat jetzt ALLES gesehen, überraschst du wieder mit etwas Neuem :D

Ein überraschender Besuch von Garak zu später Stunde. Aber ich muss sagen, dass mir die Zusammenkunft der Beiden gefallen hat! Vivaldi ist mein Lieblingskomponist, obwohl mir „Frühling“ von ihm am Besten gefällt. „Herbst“ beginnt ja schon ziemlich wild, warum es nicht verwundert, dass Garak da erst mit den Noten Mühe hatte.
„Ist das Brombeere oder Tabak?“ :DD Ja, die Beiden kann man schon mal verwechseln ^^ Okay, ist für einen Cardassianer bestimmt nicht einfach, vor allem, da er sich ja nicht gerade oft (oder auch gar nie?) einem oder deren beider Geschmäcker hin gibt. Aber wie man dann am Schluss sehen kann, hat ihm der Wein offenbar doch ziemlich gemundet … ^^



Antwort des Autors: Es gibt ja so eine TNG-Folge, wo Picard mit einer Offizierin musiziert, das ist mir da im Hintergrund geblieben. Und Herbst ohne Wein, da geht gar nicht ;-)


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