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Name: Drago (angemeldet) · Datum: 02.03.17 16:58 · Für: Bhutanesische Berge
Einmal wieder herrlich absurd, das 5 Kapitel.

Antwort des Autors: Menschen und Klingonen...ich denke da immer an Riker als Austauschoffizier auf dem klingonischen Schiff...


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 02.03.17 16:47 · Für: Bahrainsche Bariumquelle
Das ganze ist ja geradezu absurd komisch. Köstlich, zu beobachten, wie sich die Personen alle miteinander verhalten. Die Troi ist ja ungeahnt gut in Chemie.

Antwort des Autors: Troi macht ja mal den Kommandantenkurs, obwohl sie dann gleich fast die Enterprise kaputt macht. Da war sicher auch Chemie dabei. Ihre Zerbrechlichkeit im Kontrast zu der scheußlichen Quelle und dem klobigen Jem'Hadar kam mir ausreichend konstrastig vor. Danke, dass Du auch in die komische Ecke reinliest und reviewst.


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 02.03.17 16:39 · Für: Beninscher Badestrand
Ob man ein allmächtiges Wesen mit tanzen täuschen kann? Der Versuch war jedenfalls sehr amüsant. Ich hätte ja erwartet, das sie sich beide auf Abstand halten. Ich bin noch gespannter, was jetzt als nächstes kommt...

Antwort des Autors: Weyoun hat noch nicht soviel, eigentlich gar keine Q-Erfahrung. Und es sollte doch irgendwie lustiger werden als ein Gespräch über den Unterschied zwischen Gründern und Q...


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 02.03.17 16:29 · Für: Bolivianische Bauxitmine
Bashir hat sehr stumpfsinnig gehandelt, dem Romulaner einfach mal alles mögliche zu erzählen, was auch der Tal Shiar sicher gern hört, denke ich.

Der Rivil überzeugt mich weit mehr, ganz der Romulaner

Antwort des Autors: Ich finde ja Bergwerke nicht so lauschig, aber hier musste es doch laut und schmutzig werden. So wie Bashir dem listigen Garak alles erzählt, so kann er auch hier - aus Gewohnheit oder aus Angst - nicht den Mund halten. Allerdings kriegt dann auch Rivil kurz Panik, als Bashir sich an die Begegnung aus der 'Dunklen Zeugung' erinnert...(Ist schon aufgefallen, dass ich die Romulaner lieber mag als die Menschen???)


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 02.03.17 16:19 · Für: Ein romantisches Diner
Q ist ein bisschen sehr sadistisch, finde ich aber gut getroffen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Antwort des Autors: Ich werde nie die Szene vergessen, wo er mit mexikanischer Band auf der Enterprisebrücke erscheint, zwei Partygirls und ein paar Zigaretten herbeizaubert und dann einfach LaCucheracha spielt. Hier war allerdings seine französisch kostümierte Begegnung mit Riker das Vorbild...


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 02.03.17 16:19 · Für: Ein romantisches Diner
Q ist ein bisschen sehr sadistisch, finde ich aber gut getroffen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 27.02.17 20:34 · Für: Bosnische Barkasse

Ein Krönender Abschluss für diese Geschichte, der noch einmal viel Wahrheit und Themen zum Nachdenken beinhaltet. Ich finde es bewundernswert, wie du solche Themen immer in deine Geschichten verpacken und integrieren kannst! Finde ich sehr gelungen, um damit Denkanstösse zu schaffen. 

Ich muss schon wieder mäkeln, weil ich zu jedem Paar einfach gerne viel mehr gelesen hätte … (Ich weiss, dein Real Life) :( Aber ich bin sicher, dass es schon bald wieder mehr von dir zu lesen gibt :)

 

(Sorry wegen der doppelten Review! Genau da ist gestern der Server abgeschmiert ... Hab die eine davon jetzt gelöscht!)



Antwort des Autors: Gerade bei der Schlussszene wollte ich auch ein bißchen etwas von 'Dunkle Zeugung' aufarbeiten, wo das erste Treffen von Jean-Luc und Elim so schlecht gelaufen ist. Die barocke Schiffsausstattung war Garaks manchmal etwas umständlicher Ausdrucksweise und seinen Schneiderkreationen gewidmet. So bald Zeit ist, geht's jetzt seriöser weiter...auf Romulus!


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 27.02.17 19:24 · Für: Bosnische Barkasse

Das war ja wieder eine komplett verrückte Reise (oder gleich 7 davon)

Von den Pärchen haben mir am besten gefallen: Wesley und Grilka (weil Wesley hier nicht als kleiner Doofi rüberkam), Crusher und Weyoun (Beverly ist einfach immer souverän, toll!) und Picard und Garak (bei ihnen hat mir das Gespräch am besten gefallen).

An Umgebung fand ich die Bahrainische Bariumquelle am besten, die war sehr anschaulich und fremdartig beschrieben - und natürlich die belgische Bonbonfabrik, weil die einfach am leckersten klang :D .

 



Antwort des Autors: Belgische Bonbonfabrik :-) :-) :-) Und die höchst philosophische Frage, ob man mit seinen Zeitgenossen möglicherweise 'verwandter' ist als mit seinen genetischen Vorfahren...Danke für Deine Treue!


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 27.02.17 16:02 · Für: Bosnische Barkasse
"... fragte Garak, während er schon vorsichtig aufstand. Er legte den üppigen Nerzimitatmantel, den er trug, ab und humpelte zu dem mannshohen Samowar. Aus der kleinen Kanne füllte er in das türkische Teeglas einen halben Zentimeter des starken, schwarzen Tees, um den Rest des Glases mit heißem Wasser aufzugießen."

Ach ja, Garak... Komm vorbei, ich hab doch auch ganz neu einen Samowar neben meiner Recamiere stehen. ^^

Ist wieder so ein typisches Ende und jetzt muss ich wieder EWIGKEITEN warten, bis es ansatzweise sowas wie ne Fortsetzung gibt. Und ich weiß immer noch nicht, wer Guinan geschwängert hat!!! ;)

Das Kapi mit Picard/Garak war herrlich philosophisch, wunderbar. Und Lady Grilka... Ohne Worte! ;'D Großartig!

Antwort des Autors: Ich freu mich für Deine Recamiere ;-) Wer der Vater von Guinans Kind ist, stand schon in "Verirrt" von der Bingo-Challenge fest... Danke für die Ermutigung. ich würde gern mehr schreiben, vor allem die Shionzon-Geschichte, aber der Beruf lässt zur Zeit nicht viel mehr zu. ich hab jetzt einfach mal Sa/So genützt, um diese Geschichte abzuschließen.


Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 27.02.17 13:08 · Für: Bosnische Barkasse

Vielleicht liegt es daran, dass mir Q schon nach dem ersten Auftritt zum Hals raus hing. Ich bin mit der Geschichte nicht so richtig warm geworden.

 

Dabei finde ich die abgedrehte Idee nicht einmal so schlecht. Vielleicht waren es auch die jeweiligen Pairings mit denen ich nur wenig bis gar nichts anfangen konnte.

 

Persönliches Fazit Meins war´s nicht wirklich.



Antwort des Autors: Q spaltet die Fan-Gemeinde ziemlich; aber ich hab ihn immer gern gehabt; vor allem wenn er mit absolut absurden Kostümen auf der Enterprisebrücke auftritt (am besten war der Sombrero und die mexikanische Band). Grundsätzlich wird's mit der nächsten Geschichte aber wieder agentischer...(außer eine Challenge kommt mir dazwischen). Danke aber trotzdem für's reinlesen und kommentieren!


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